Internet der Dinge & Cloud

Wenn das Werkzeug mit der Maschine spricht: Ressourcenoptimierung durch die Verknüpfung von realer & virtueller Welt Das Internet der Dinge (engl. Internet of Things - IoT) steht für die Verknüpfung der realen mit der virtuellen Welt und macht aus bloßen Objekten »smarte Dinge«, die helfen das tägliche Leben sowie Abläufe im unternehmerischen Umfeld sicherer, einfacher oder ökonomischer zu machen. Bezogen auf die Bereiche der Produktion können Anlagen und Maschinen beispielsweise durch die Integration entsprechender Technologien mit einer eigenen Identität, einem Gedächtnis und der Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, ausgestattet werden. Das so entstehende Netzwerk aus physischen Objekten Sensoren, Aktoren, Software und Netzwerkkonnektivität macht es möglich, dass Anlagen und Gegenstände identifiziert und lokalisiert werden können und sich zudem kontinuierlich Daten aus der Umwelt beschaffen, um selbstständig und intelligent zu handeln. Die Daten, die während des Fertigungsprozesses erzeugt werden, sind Voraussetzung für die digitale Transformation von Herstellungsprozessen, Produkten und Services. Die intelligente Verknüpfung dieser ermöglicht z.B. ein Monitoring von Prozessen und Ressourcen, wodurch eine frühzeitige und effiziente Analyse und Optimierung vorgenommen werden kann. Als Schnittstelle zwischen der realen und virtuellen Welt spielen sogenannte IoT-Plattformen eine Schlüsselrolle. Sie sorgen für eine Standardisierung bezüglich Ressourcenverbindung sowie Datenablage, -visualisierung und -auswertung. Darüber hinaus stellen sie eine Art Baukasten zur Verfügung, mit dem Anwendungen realisierbar sind, ohne immer wieder neuen Aufwand in die Entwicklung eines Systems zu investieren, dass jeweils angepasst auf den jeweiligen Fall aufgesetzt werden muss. Um die verschiedenen Herangehensweisen an das Handlungsfeld »Internet of Things«, sowie Vor- und Nachteile verschiedener Systeme veranschaulichen zu können, kommen in der Modellfabrik des
IMI Brandenburg insgesamt drei technologische Lösungen zum Thema IoT-Plattformen zum Einsatz. Was kann dargestellt und vermittelt werden? Veranschaulicht wird, was mit IoT-Anwendungen möglich ist, welche Analysen prinzipiell durchgeführt werden können und was bei der Planung und Umsetzung von IoT-Projekten zu berücksichtigen ist. Im Einzelnen werden folgende Fragestellungen aufgegriffen und damit in Verbindung stehende Schwerpunkthemen abgebildet: Auf welchen Technologien basiert das Internet der Dinge und wie intelligent sind die »smarten« Maschinen und Anlagen wirklich? Anlagenaufrüstung, Verknüpfung von Produktionseinheiten & Netzwerk: Wie funktionieren IoT-Architekturen, welche Bausteine werden benötigt und wie wird eine IoT-Plattform aufgesetzt? Übertragung, Auswertungsstrategien & Visualisierung von Daten: Welche verschiedenen Herangehensweisen existieren hinsichtlich Datenverarbeitung, -verknüpfung und -nutzung? Überwachung, Sicherheitslücken & Datenschutz – Welche Risiken gehen mit IoT-Plattformen einher? Besichtigungstouren Sie möchten gern mehr zum Thema IoT erfahren? Dann besuchen Sie uns in der Modellfabrik in Cottbus! Hier können Technologien anschaulich und praxisnah erlebbar gemacht und interaktive Einblicke in das geboten werden. Erweiterte Besichtigungstouren mit ergänzenden oder zusätzlichen thematischen Schwerpunkten und unter Einbeziehung weiterer Technologiepartner sind nach entsprechender Absprache möglich. Melden Sie sich ganz einfach per E-Mail, Telefon oder via Kontaktformular, wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen zurück: ▶ Telefon: 0355 / 69 4228 ▶ E-Mail: imi4bb@b-tu.de ▶ Online: Kontaktformular

Internet der Dinge & Cloud